Manuelle Lymphdrainage (auch therapeutisch)

Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder
Ihre Lymphdrainage-therapeutin, Klosbachstrasse 116, 8032 Zürich, Bandagieren auch möglich.

 

Hier ein Beispiel der schnellen Regenerationskraft einer manuellen Lymphdrainage:

Oberschenkel nach Velounfall - nach 2. Behandlung - und nach 5. Behandlung

lymphdrainage vorher nachher

30 Min. Fr. 65.–, 45 Min. Fr. 90.–, 60 Min. Fr. 120.—

Lymphdrainage manuell zur Entspannung und/oder zur Rekonvaleszenz, therapeutisch indiziert.

 

Was ist Lymphdrainage?

LD ist keine Massage im üblichen Sinn. Die Ausführung beruht auf eine spezielle Gewebeverschiebung, die somit einen Sog (Drainage) auf die Lymphe bewirkt. Dadurch wird die lymphpflichtige Last schneller entsorgt. Es ist eine sehr sanfte und beruhigende Behandlung und fördert unter anderem Schlaf und Verdauung (parasympatische Wirkung)..

Indikationen
  • Entschlackung
  • Oedeme
  • chronische Erkältungen, Stirnhöhlenleiden
  • Augen-, Kopfleiden zB infolge von Unfällen
  • Nach u. vor Operationen
  • Menstruationsstörungen, Brustspannen
  • Migräne, Schmerzgeschehen
  • idiopathische Nervenschmerzen (keine Ursache bekannt); z.B. Trigeminus-Neuralgie
  • Narbenbehandlung, Blutergüsse
  • Akne, Unreinheiten
  • Immunsystem (Körperabwehr) stärken
  • Chron. Entzündungen (Sehnenscheide, Tennisellbogen, Sinusitis)
  • Zellulite,Couperose, Teleangiektasien
  • Ekzeme
  • Rosacea
  • Vorbeugen – Verbesserung Schwangerschaftsstreifen
  • Verstauchungen, Prellungen, traumatische Verletzungen aller Art
  • chron. Nervenschmerzen nach Operationen
  • Zellulite
  • Usw.
      Kontraindikationen
  • akute Erkältung, Grippe (noch Fieber)
  • akute Entzündungsgeschehen, die den ganzen Körper betreffen
  • Akuter Asthmaanfall, akute Allergien
  • Thrombose
  • Maligne Geschehen (Krebs) ohne Artzerlaubnis
  • Oedeme infolge Herzinsuffizienz

Relative Kontraindikationen ohne Arzterlaubnis

  • Arterielle Verschlusskrankheiten
  • Präkanzerose
  • Aussparen von abgeheilter Tuberkulose (keine Brustbehandlung)
  • Erysipel

 

Wie wirkt Lymphdrainage?

Sie wirkt auf das Vegetativum (Nerven), Lymphe (Gewebeflüssigkeiten), das Immunsystem (auf alle Immunstationen im Körper). Schlackenstoffe, Zelltrümmer, schädliche Botenstoffe usw., welche im Gewebe liegen, werden durch die Sogwirkung aus dem Gewebe in das Lymphsystem zum Abbau befördert. Somit wird der Stoffwechsel erheblich verbessert, die Zellen können besser entsorgt und versorgt werden. Die manuelle Lymphdrainage regt NervenNeuVerbindungen und Bildung von kollagenen und elastinen Fasern an. Narben werden stark verbessert in Durchlässigkeit, Abflachung und wieder erwecken der Gefühlsfähigkeit.

Was ist die Lymphe?

Die Lymphe ist grob gesagt der Wasseranteil (+/- 75%) im Menschen. Parallel zum Blutkreislauf verlaufen die Lymphgefässe. Im Gegensatz zum Blutkreislauf ist das Lymphsystem nicht geschlossen. Die initialen Lymphgefässe nehmen ihren Anfang in der Peripherie vom Körper und nehmen den Teil der Gewebeflüssigkeit auf, welcher nicht vom Blutsystem wieder abtransportiert wird. (Durch den natürlichen Blutdruck wird aus den Blutbahnen Wasser mit Nährstoffen für die einzelnen Zellen ins Gewebe gepresst. Ca. 90% des Gewebewassers wird durch die venösen Gefässe wieder aufgenommen. Die übrigen 10% werden durch das Lymphsystem mit den grösseren Zellschlackenstoffen abtransportiert, durch die Lymphknoten “gefiltert” und später als reine Flüssigkeit dem Blutkreislauf wieder zugeführt). Das Lymphsystem kann mit den Jahren träge werden und zwischendurch einen “Schubs” gebrauchen.

Da ich die Ausbildung zur Lymphdrainage-Therapeutin nach Dr. Vodder in Walchsee (A) erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich auch dazu befähigt, tatsächliche Lymphödem-Krankheitsbilder in grösserem Ausmass zu behandeln inkl. Bandagierung.

Die Verbände EMR und ASCA haben meine Ausbildungen anerkannt und empfehlen mich ihren Krankenkassen weiter. Bei den meisten Krankenkassen sind meine Leistungen via Ihrer persönlichen Zusatzversicherung bei Ihrer Krankenkasse versichert. Da die Leistungen jedoch immer sehr variabel sind, sollten Sie sich, wenn Sie via Krankenkasse etwas zurück vergütet haben möchten, auf jeden Fall bei Ihrer Krankenkasse informieren.